Selectrix Sx-Bus Digital Modellbahn RFID ZugerkennungSelectrix RFID Zugerkennung Sx Car-System RFID
Belegung Sx-Decoder
Buchsenleiste
I/O
Arduino
I/O
Funktion
1
Vin
+12V
2
+5V
3
D1
 
4
D0
 
5
RST
6
GND
7
D2
Takt
8
D3
Schreiben H
9
D4
Lesen
10
D5
Gleis-Led
11
D6
Schreiben L
12
D7
 
13
D8
SS / CS
14
D9
RST
15
D10
SS / CS
16
D11
MOSI
17
D12
MISO
18
D13
SCK - clock
19
3V3
20
GND
Buchsenleiste Display
Arduino
I/O
Funktion
1
GND
GND
2
Poti
Beleuchtung
3
A5
D7
4
A4
D6
5
A3
D5
6
A2
D4
7
 
 
8
 
 
9
 
 
10
 
 
11
A1
E
12
GND
GND
13
A0
RS
14
Poti
Kontrast
15
+5V
+5V
16
GND
GND
Zuletzt geändert am 04.10.2025
 
 
.
Zugnummernerkennung mittels RFID Transponder. Damit dies funktioniert ist es nötig jeder Lok bzw Zug einen RFID Tag zu zuordnen.
Sobald danach ein gespeichertes RFID Etikett ausgelesen  wird, werden die Daten auf einem Display angezeigt und die damit verknüpfte Lokadresse in eine SxAdresse auf den Sx-Bus geschrieben. Dies ist hilfreich um Steuerprogrammen wie SRC60 automatisch mitzuteilen, wenn eine neue Lok auf der Modellbahn aufgegleist wurde. Danach wird die Lok automatisch vom Programm verfolgt. Die Schaltung unterstützt nur Display-Controller des Typs HD44780.
Für die Zuordnung der Tags zu den Lokadressen wird eine kleine Textdatei mit dem Namen "lok.txt" am PC erstellt die alle nötigen Informationen erhält. Die Datei muß wie folgt aufgebaut sein und die einzelnen Daten mit Semikolon von einander getrennt sein.
fortlaufende Nr;Byte1 der Tag-Nr;Byte2;Lokadresse
1;121;76;41
2;4:255;13
3;
Anschließend wird die Datei auf eine micro SD-Karte kopiert und in den SD-Kartenleser am SxDecoder gesteckt. Wichtig: die Karte muß zuvor in dem Format FAT formatiert werden.
Diese Datei wird beim Programmstart eingelesen und die Informationen im EEprom abgespeichert.
Beim erneuten Start ist es nicht mehr erforderlich daß sich die Karte im Leser befindet. Es werden die Informationen wenn keine Karte vorhanden ist aus dem EEprom geladen.
Danach ist der Leser bereit und wartet auf den ersten Transponder.
SD-Card
RFID
SD-Card & RFID
(c) Frank Keil